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Woran du erkennst, dass dein Kind müde ist. (Und warum es von Vorteil ist, das zu wissen.) – Über Müdigkeitsanzeichen von Babys

  • Autorenbild: Katharina Böckler
    Katharina Böckler
  • 24. Mai 2024
  • 1 Min. Lesezeit

Das Baby gähnt. Also ist es müde. Klingt simpel und logisch, oder?


Ja. Und nein.


Denn Gähnen ist nur ein Zeichen von Müdigkeit. Dein Kind äußert auf vielen Wegen, dass es Schlaf braucht.


Aber warum eigentlich? Es gibt doch Tabellen, Übersichten und Pläne, die aufzeigen, wann und wie viel ein Kind in welchem Alter schlafen soll...


Und da haben wir das Problem: Wir können unsere Kinder nur schwer in Zahlen umrechnen. Jedes Kind ist anders.

Möchtest du, dass dein Kind entsprechend seines individuellen Bedarfs schläft, dann darfst du dein Kind beobachten, es "lesen" lernen und ihm zuhören. Es sagt dir nämlich öfter als du vielleicht denkst, was es braucht. Auch wenn es noch nicht sprechen kann.

Und wenn du versuchst, (frühzeitig) auf seine Bedürfnisse einzugehen, kannst du eventuell schwierige Einschlafsituationen schon ein wenig leichter machen.

Denn oft finden Kinder nur schwer in den Schlaf, wenn ihnen zu spät die Möglichkeit dazu gegeben wird und sie dadurch übermüdet sind.


Typische Müdigkeitsanzeichen von Babys können sein:


  • Unkonzentriertheit

  • Starren

  • rote Augenbrauen

  • glasiger Blick

  • Nähebedürfniss

  • Gähnen

  • starke Gefühle

  • rote Wangen

  • Augen/Nase reiben

  • quengeln/weinen

  • an die Ohren fassen

  • usw.


Welche Anzeichen kannst du bei deinem Kind beobachten?

Hast du Fragen? Melde dich gern bei mir!

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Woran du erkennst, dass dein Kind müde ist

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